WindowsXP Reparatur & Info - Kiste
Wichtige Reparaturfunktionen zusammengefasst,
für den etwas erfahrenen Anwender...
Hier mehr Infos zur Registry & Co von Windows XP bzw. zur Hauptseite.
Und denkt Bitte daran. Ihr macht's auf eigene Gefahr...
Bootsector defekt
Microsoft Installer reparieren
Papierkorb defekt oder Gelöscht
MSN Messenger Error
Netzwerk-Reparaturfunktion
Netzwerk Reset/Werkseinstellung
Lokalen DNS-Cache löschen
DFÜ-Netzwerk plötzlich leer
DFÜ-Fehlermeldungen FAQ
Mit aktivierter Windows Firewall remote administrieren
..\system32\config\system ist fehlerhaft
Datei hall.dll defekt
WMI Defekt
InternetExplorer neu einspielen
InternetExplorer auf Werkseinstellung zurücksetzen
Ein IE6-Browser für mehrere Win-Versionen nutzen
Ausführen FAQ
Ausführen FAQ 2
Defragmentierung mit Schalter
Defragmentierung aus Kontexmenü
implementierte Defrag-Routine vorziehn
Timeout für potenziell abgestürzte Programme ändern
Registry Defrag
.cab - Dateien anzeigen
DesktopHeap Beschränkungen ändern
Prefetcher eine Applikation vorladen
Prozesse mit höher Priorität starten lassen
System Optimierungszeiten ändern
Performance des NTFS Dateisystems verbessern
Systempfade ändern
Erstellen von Partitionen
Löschen einer Partition
Parameter/Schalter von convert.exe
Fat/Fat32 in NTFS konvertieren
Fehlerhafte Bits abfragen
Problem C:\$Extend\$usnjrnl:$J:$DATA
Die SVCHOST -Tasks auflisten lassen
Management-Konsolen FAQ Teil 1
Management-Konsolen FAQ Teil 2
Befehle für servergestützte Anwendungen
msconfig Tip
XP Home zu Pro Lite
Hintergrundfarbe beim Booten
Registry-Schlüssel löschen
Unwichtige Dateien
Windows völlig automatisch installieren
IRQ Verteilung
Welche Dateitypen gehören zu welchen Anwendungen
DOS-Befele
Kontextmenüeintrag "DOS - im Rechtsklick-Menü"
Kontextmenüeintrag "Verwalten" im Rechtsklick-Menü
WIA-Logbuch auslesen
Speicher Grösseneinheiten
Speicheradressierung von 32- und 64-Bit-Windows
Overclock Nvidia-Garfikkarten
Das keine IT-Lexikon
Funktion und Features von NTFS
Coole Schrifttricks
Vista Tricks
Der Vista Boot Loader
Vista Systembootparameter
Vista Installation entfernen
Bitrechner
Bootsector defekt:
Windows CD einlegen -> Wiederherstellungskonsole starten;
FIXMBR C:
FIXBOOT C:
COPY X:\i386\NTLDR C:\
COPY X:\i386\NTDETECT.COM C:\
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Microsoft Installer reparieren
Falls der Windows Installer einmal nicht mehr funktionieren sollte,
einfach die folgenden Befehle unter "Ausführen" eingeben:
msiexec /unregister
msiexec /regserver
zurück zum Menü----------------------------
Papierkorb defekt oder Gelöscht
Eingabeaufforderung/CMD:
"attrib -r -s -h c:\recycled" und dann
"rmdir /s c:\recycled"
Anschließend Neustart
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Das kleine Management-Konsolen FAQ Teil 1
Hier ein paar MSC Befehle, die das Leben mit Windows erleichtern sollten:
Befehl - Bedeutung Anmerkung
DSA.MSC - Active Directory nur auf Server mit Active Directory
DHCPMGMT.MSC DHCP - Admin nur auf Server
DNSMGMT.MSC DNS - Manager nur auf Server
WINSMGMT.MSC WINS - nur auf Server
SERVICES.MSC - Dienste
DFSGUI.MSC DFS - (verteiltes Dateisystem) nur auf Server
IIS.MSC IIS - Verwaltung nur bei installiertem IIS
GPEDIT.MSC - Gruppenrichtlinie
RRASMGMT.MSC - Routing und RAS
PERFMON.MSC - Systemmonitor
COMPMGMT.MSC - Computerverwaltung
EVENTVWR.MSC - Ereignisanzeige
MMC - leere Management-Konsole
zurück zum Menü ----------------------------
Hintergrundfarbe beim Booten anpassen
Die Farbe des Hintergrunds beim Booten kann man unter
HKEY_USERS \ .DEFAULT \ Control Panel \ Colors \ Background abändern.
Die Farbe wird im Format "RR GG BB" angegeben.
Nachfolgend ein paar Beispiele:
Farbe - RR GG BB
Standard - 58 110 165
Rot - FF 00 00
Grün - 00 00 FF
Gelb - FF FF 00
Cyan - 00 FF FF
Magenta - FF 00 FF
Braun - A5 2A 2A
Weiß - FF FF FF
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Registry-Schlüssel löschen
Einen Auszug aus der Registry mit der Endung REG lässt sich einfach
per Doppelklick in die Registrierdatenbank importieren.
Auf die gleiche Art lassen sich auch einzelne Schlüssel
aus der Registry wieder entfernen. Dazu einfach vor den
gewünschten Schlüssel ein Minus-Zeichen setzen.
Dazu ein Beispiel:
REGEDIT 4
[-HKEY_CURRENT_USER\Software \ Microsoft ]
zurück zum Menü
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Unwichtige Dateien
"Ab und an" sollte man die Festplatte von nicht mehr gebrauchten Dateien befreien.
Dateien mit folgenden Endungen können gefahrlos gelöscht werden:
(Benutzer sollten die TMP-Files von Filesharingprogrammen berücksichtigen)
*.db,*.dmp ,*.cln,*.syd,*.tmp,*.old,*.alt, *.b~k,*.s~y, .~*.*,mscreate.dir,*.gid,*.fts,*.~??,*.001,*.002,*.$$$
zB mit Systemreinigungsprogrammen wie XP-Clean.
Dateitypen die aus System gelöscht werden könnten
(da Otto-Normaluser diese sogut wie nie benötigt):
.ACA, .ACF, .ACS, .ACW, .AIF, .AIFC, .AIFF, .ASA, .AW, .BKF, .BLG, .CDF, .CDX, .CHM, .COL,
.CTT, .DIC, .EMF, .HOL, .ICC, .ICM, .ICS, .JFIF, .LWV, .M1V, .M3U, .MHT, .MMM, .MP2, .MP2V, .MPV2,
MSRCINCIDENT, .MSP, .NMW, .NWS, .PKO,
Systemmonitortypen, .RDP,
Schedule+ Typen, SHB, SHS, SPL, ULS, VCF, WBK,
zurück zum Menü
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Netzwerk-Reparaturfunktion
Eingabeaufforderung aus dem Verzeichnis
C:\Windows\System32 starten und dort den folgenden Befehl eingeben.
netsh int ip reset tcpreset.txt
Das Ergebnis kann man sich anschließend in der
Datei tcpreset.txt anzeigen lassen.
Damit stellst du den Stack nur auf die defaultwerte (Grundeinstellung) zurück.
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DFÜ-Netzwerk plötzlich leer
Wenn das DFP-Netzwerk plötzlich leer ist, also keine Symbole
für die Verbindungen mehr angezeigt werden, sollte als erstes prüfen,
ob der Dienst "NETZWERKVERBINDUNGEN" gestartet ist.
Ist dies der Fall kann man als nächsten Schritt über
START - AUSFÜHREN folgendes eingeben:
regsvr32 netman.dll
regsvr32 netcfgx.dll
regsvr32 netshell.dll
Abschließend den Rechner neu starten
zurück zum Menü
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Folgende Adressbereiche sind für lokale Netze frei:
1.x.x.x bis 126.x.x.x
172.16.x.x bis 172.31.x.x
192.168.x.x bis 223.255.255.255
DFÜ-Fehlermeldungen und deren Bedeutung?
600 = Ein Vorgang wird noch ausgeführt.
601 = Die Zugriffsnummer (Handle) für den Anschluss ist ungültig.
602 = Der Anschluss wurde bereits geöffnet.
603 = Der Anruferpuffer ist zu klein.
604 = Falsche Informationen wurden angegeben.
605 = Anschlussinformationen können nicht gesetzt werden.
606 = Am Anschluss ist keine Hardware angeschlossen.
607 = Das Ereignis ist unzulässig.
608 = Das Gerät ist nicht vorhanden.
609 = Der Gerätetyp existiert nicht.
610 = Der Puffer ist ungültig.
611 = Route nicht verfügbar.
612 = Route nicht zugeordnet.
613 = Ungültige Komprimierung angegeben.
614 = Alle Puffer voll.
615 = Anschluss nicht gefunden.
616 = Asynchrone Anforderung wird noch bearbeitet.
617 = Anschluss oder Gerät wurde bereits getrennt.
618 = Anschluss nicht geöffnet.
619 = Anschluss ist nicht verbunden.
620 = Es gibt keine Endpunkte.
zurück zum Menü
621 = Telefondatei konnte nicht geöffnet werden.
622 = Telefondatei konnte nicht geladen werden.
623 = Telefoneintrag konnte nicht gefunden werden.
624 = Telefondatei konnte nicht geschrieben werden.
625 = In der Telefonbuchdatei befinden sich ungültige Infos.
626 = Zeichenkette konnte nicht geladen werden.
627 = Schlüssel konnte nicht gefunden werden.
628 = Anschluss war nicht verbunden.
629 = Anschluss wurde vom Remote-Computer her getrennt.
630 = Anschluss wurde aufgrund eines Hardware-Fehlers getrennt.
631 = Der Anschluss wurde vom Benutzer getrennt.
632 = Die Strukturgröße ist nicht richtig.
633 = Der Anschluss wird bereits benutzt oder ist nicht für RAS als Client-Anschluss konfiguriert.
634 = Ihr Computer kann nicht auf dem Remote-Netzwerk registriert werden.
635 = Unbekannter Fehler.
636 = Falsches Gerät am Anschluss angeschlossen.
637 = Zeichenkette konnte nicht umgewandelt werden.
638 = Anfrage hat Zeit überschritten.
639 = Kein asynchrones Netz verfügbar.
640 = Ein NetBIOS-Fehler ist aufgetreten.
641 = Der Server konnte keine NetBIOS-Ressourcen zur Unterstützung des Clients bereitstellen.
642 = Einer Ihrer NetBIOS-Namen ist bereits im Remote-Netzwerk registriert.
643 = Netzwerkadapter im Server fiel aus.
644 = Sie werden keine Netzwerknachrichten empfangen können.
645 = Interner Echtheitsbestätigungsfehler.
646 = Dem Benutzerkonto ist ein Anmelden zu dieser Stunde verboten.
647 = Benutzerkonto gesperrt.
648 = Kennwort abgelaufen.
649 = Benutzerkonto hat keine Remote-Zugriffsberechtigungen.
650 = RAS-Server reagiert nicht.
651 = Ihr Modem (oder ein anderes Verbindungsgerät) hat einen Fehler gemeldet.
652 = Unbearbeitete Reaktion vom Gerät.
653 = Ein vom Modem benötigtes Makro konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht
gefunden werden.
654 = Ein Befehl oder eine Reaktion in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein
nicht definiertes Makro.
655 = Das Makro konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht gefunden werden.
656 = Das Makro in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
657 = Die INF-Datei für dieses Gerät kann nicht geöffnet werden.
658 = Der Gerätename in der INF-Datei (oder der Medienname in der INI-Datei) ist zu lang.
659 = Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf ein unbekanntes Gerät.
660 = Die INF-Datei für das Gerät enthält keine Reaktion für diesen Befehl.
zurück zum Menü
661 = Ein Befehl fehlt in der INF-Datei für das Gerät.
662 = Versuch, ein in der INF-Datei für das Gerät nicht aufgeführtes Makro zu benutzen.
663 = Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf einen unbekannten Gerätetyp.
664 = Speicher kann nicht zugewiesen werden.
665 = Anschluss nicht für RAS konfiguriert.
666 = Ihr Modem (oder ein anderes Verbindungsgerät) funktioniert nicht.
667 = INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
668 = Verbindung abgebrochen.
669 = Ungültiger Verwendungsparameter in der INI-Datei für dieses Medium.
670 = Abschnittsname in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
671 = Gerätetyp in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
672 = Gerätename in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
673 = Verwendung in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
674 = Maximale Anschlussbaudrate in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
675 = Maximale Trägerbaudrate in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
676 = Leitung besetzt.
677 = Anstatt eines Modems hat eine Person geantwortet.
678 = Keine Antwort.
679 = Trägerbaudrate konnte nicht ermittelt werden.
680 = Kein Freizeichen.
681 = Gerät meldet allgemeinen Fehler.
682 = ERROR WRITING SECTIONNAME
683 = ERROR WRITING DEVICETYPE
684 = ERROR WRITING DEVICENAME
685 = ERROR WRITING MAXCONNECTBPS
686 = ERROR WRITING MAXCARRIERBPS
687 = ERROR WRITING USAGE
688 = ERROR WRITING DEFAULTOFF
689 = ERROR READING DEFAULTOFF
690 = ERROR EMPTY INI FILE
691 = Der Zugriff wurde verweigert, weil Benutzername und/oder Kennwort für die Domäne
ungültig ist/sind.
692 = Hardware-Fehler im Anschluss oder im angeschlossenen Gerät.
693 = ERROR NOT BINARY MACRO
694 = ERROR DCB NOT FOUND
695 = ERROR STATE MACHINES NOT STARTED
696 = ERROR STATE MACHINES ALREADY STARTED
697 = ERROR PARTIAL RESPONSE LOOPING
698 = Ein Reaktionsschlüssel in der INF-Datei für das Gerät ist nicht im erwarteten Format.
699 = Die Reaktion des Geräts verursachte einen Pufferüberlauf.
700 = Der expandierte Befehl in der INF-Datei für das Gerät ist zu lang.
zurück zum Menü
701 = Das Gerät schaltete auf eine Anschlussbaudrate um, die vom seriellen Treiber nicht
unterstützt wird.
702 = Gerät reagierte zu unerwartetem Zeitpunkt.
703 = ERROR INTERACTIVE MODE
704 = ERROR BAD CALLBACK NUMBER
705 = ERROR INVALID AUTH STATE
706 = ERROR WRITING INITBPS
707 = X.25 Diagnoseanzeige.
708 = Das Konto ist abgelaufen.
709 = Fehler beim Ändern des Kennworts für die Domäne.
710 = Beim Datenaustausch mit dem Modem wurden serielle Überlauffehler entdeckt.
711 = Initialisierung von RasMan gescheitert. Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll.
712 = Biplex-Anschluss wird initialisiert. Warten Sie einige Sekunden, und wählen Sie dann erneut.
713 = Es sind keine aktiven ISDN-Leitungen verfügbar.
714 = Es sind keine ISDN-Leitungen verfügbar, um einen Anruf durchzuführen.
715 = Aufgrund einer zu schlechten Telefonleitung sind zu viele Fehler aufgetreten.
716 = Die Remote Access-IP-Konfiguration kann nicht verwendet werden.
717 = Es sind keine IP-Adressen aus dem statischen Pool von Remote Access-IP-Adressen verfügbar.
718 = PPP-Zeitüberschreitung.
719 = PPP wurde von Remote-Computer beendet.
720 = Keine PPP-Kontrollprotokolle konfiguriert.
721 = Remote-PPP-Peer reagiert nicht.
722 = Das PPP-Paket ist ungültig.
723 = Die Telefonnummer, einschließlich Vor- und Durchwahl, ist zu lang.
724 = Das IPX-Protokoll kann auf dem Anschluss nicht wählen, weil der Computer ein IPX-Router ist.
725 = Das IPX-Protokoll kann auf dem Anschluss nicht wählen, weil der IPX-Router nicht installiert ist.
726 = Das IPX-Protokoll kann nicht gleichzeitig auf mehr als einem Anschluss zum Wählen verwendet
werden.
727 = Auf TCPCFG.DLL kann nicht zugegriffen werden.
728 = Es kann kein IP-Adapter gefunden werden, der an den RAS-Dienst angebunden ist.
729 = SLIP kann nur dann verwendet werden, wenn das IP-Protokoll installiert ist.
730 = Computer-Registrierung nicht abgeschlossen.
731 = Das Protokoll ist nicht konfiguriert.
732 = PPP-Aushandlung arbeitet nicht.
733 = Das PPP-Steuerungsprotokoll für dieses Protokoll ist auf diesem Server nicht verfügbar.
734 = PPP-Protokoll beendet.
735 = Die gewünschte Adresse wurde vom Server abgewiesen.
736 = Der Remote-Computer hat das Steuerungsprotokoll abgebrochen.
737 = Loopback erkannt.
738 = Es wurde keine Adresse durch den Server zugewiesen.
739 = Der Remote-Server kann das von Windows NT verschlüsselte Kennwort nicht verwenden.
740 = Die für RAS konfigurierten TAPI-Geräte wurden nicht initialisiert oder nicht korrekt installiert.
741 = Der lokale Computer unterstützt keine Verschlüsselung.
742 = Der Remote-Server unterstützt keine Verschlüsselung.
743 = Der Remote-Server fordert Verschlüsselung.
744 = Die vom Remote-Server zugewiesene IPX-Netzwerknummer kann nicht verwendet werden.
Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll.
752 = Bei der Abarbeitung eines Skripts ist ein Syntaxfehler aufgetreten.
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Installierte Hotfixes überprüfen
Unter diesem Schlüssel stehen die Infos über die Hotfixes
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\Hotfix
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zurück zum Menü
hall.dll defekt
winxp cd einlegen
Die Wiederherstellungskonsole starten (In dem man mit der Cd startes und als erstes [R] drückt).
expand (cd-rom) i386\hal.dl_ c:\windows\system32
dann wird die Datei neu geschrieben
gegebenfalls attrib ändern.
So geht's... :
von CD booten
Wiederherstellungskonsole starten:
copy x:\i386\hal.dl_ y:\windows\system32
(x = cd/dvd-rom / y = Systempartition -->Laufwerkbuchstaben ersetzen!)
In der Konsole auch gleich die Einträge der boot.ini überprüfen: bootcfg /list
(event. neu erstellen: bootcfg /rebuild)
zurück zum Menü ---------------------------------
WMI Defekt
Programme beenden
Eingabeaufforderung aufrufen
[Win + R] cmd [Enter]
cd /d %windir%\system32\wbem
for %i in (*.dll) do RegSvr32 -s %i
Computer neu starten
Systempfade ändern
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders
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Fehlermeldung:
c:\windows\system32\config\system ist fehlerhaft oder beschädigt!
Was kann ich machen, um Xp nicht neu installieren zu müssen ?
Diese Fehlermeldung tritt auf wenn die Registry beschädigt ist.
Die Registry kann beim Herunterfahren des Systems beschädigt werden, falls der
Schreibcache der Festplatte aktiviert ist, oder Xp beim Herunterfahren "abgewürgt" wird.
Ein Teil der Registry befindet sich dann noch im Cache und wird nicht mehr auf die Platte
zurückgeschrieben und geht damit verloren. Die Folge ist die genannte Fehlermeldung.
Zuerst wird von CD gebootet und im entsprechenden Menü "R" für die Wiederherstellungskonsole ausgewählt.
Nach Anmeldung sind in der Konsole folgende Befehle einzugeben (das Verzeichnis in dem XP installiert ist,
ist individuell anzupassen, z.B. C:\WINXP):
cd c:\windows
md tmp
copy c:\windows\system32\config\system c:\windows\tmp\system.bak
copy c:\windows\system32\config\software c:\windows\tmp\software.bak
copy c:\windows\system32\config\sam c:\windows\tmp\sam.bak
copy c:\windows\system32\config\security c:\windows\tmp\security.bak
copy c:\windows\system32\config\default c:\windows\tmp\default.bak
del c:\windows\system32\config\system
del c:\windows\system32\config\software
del c:\windows\system32\config\sam
del c:\windows\system32\config\security
del c:\windows\system32\config\default
copy c:\windows\repair\system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\repair\software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\repair\sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\repair\security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\repair\default c:\windows\system32\config\default
Mit diesen Befehlen wird ein Backup der defekten Registry im Verzeichnis tmp erstellt.
Anschliessend wird eine gesicherte Registry (Setup-Zustand) zurückkopiert. Damit ist das System
mit der gesicherten Notfall-Registry wieder bootbar.
Nach einem Neustart, meldet man sich im abgesicherten Modus als Administrator an.
Für den nächsten Schritt muss in den Ordneroptionen, Ansicht, geschützte Systemdateien ausblenden deaktiviert,
Inhalte von Systemordnern anzeigen aktiviert und Alle Dateien und Ordner anzeigen aktiviert sein.
Nun öffnet man mit dem Explorer den Ordner System Volume Information
(Falls der Zugriff verweigert wird,muss die einfache Dateifreigabe in den Ordneroptionen deaktiviert werden,
und dann in den Eigenschaftendes Ordners den Ornder unter Sicherheit auf den aktuellen Benutzer übertragen).
Dieser Ordner enthält mehrere _restore {GUID} (z.B. "_restore{87BD3667-3246-476B-923F-F86E30B3E7F8})
Ordner (Ansicht auf Details umschalten): Nun öffnet man einen Ordner der NICHT zum aktuellen Zeitpunkt erstellt
worden ist, aber möglichst nahe am aktuellen Datum dran ist (Detail-Ansicht -> Datum). Der Ordner sollte mehrere
Unterordner enthalten, die mit RP beginnen, dies sind die Wiederherstellungspunkte. In einem dieser Ordner öffnet man
nun das Verzeichnis snapshot und kopiert die Dateien
_REGISTRY_USER_.DEFAULT
_REGISTRY_MACHINE_SECURITY
_REGISTRY_MACHINE_SOFTWARE
_REGISTRY_MACHINE_SYSTEM
_REGISTRY_MACHINE_SAM
in den C:\Windows\Tmp Ordner. Dies sind die Backup-Registry-Dateien. Da zum Starten bis jetzt die Registry-Dateien
des Setups verwendet wurden, kennt XP keine Wiederherstellungspunkte. Deshalb war es nötig die Daten zu kopieren.
Ausserdem ist der Ordner System Volume Information in der Wiederherstellungskonsole nicht verfügbar.
Im nächsten Teil wird die Registry ausgetauscht. Dazu wieder in die Wiederherstellungskonsole booten und
folgende Befehle ausführen:
del c:\windows\system32\config\sam
del c:\windows\system32\config\security
del c:\windows\system32\config\software
del c:\windows\system32\config\default
del c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\tmp\_registry_user_.default c:\windows\system32\config\default
Nach einem Neustart kann das System nun zu einem früheren Punkt wiederhergestellt werden
(Start, Programme, Zubehör, Systemprogramme, Systemwiederherstellung)
Ich habs machen müssen und es funktionierte zu 100% !
zurück zum Menü
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Das kleine System & Management-Konsolen FAQ Teil 2
certmgr.msc Zertifikat - Manager
ciadv.msc - Indexdienst
cleanmgr.exe - Datenträgerbereinigung
clipbrd - Zwischenablage
cmd.exe - Eingabeaufforderung
comexp.msc - Komponentendienste
compmgmt.msc - Computerverwaltung
conf.exe - NetMeeting
control userpasswords - Benutzerkonten
devmgmt.msc - Geräte-Manager
dfrg.msc - Defragmentierung
diskmgmt.msc - Datenträgerverwaltung
driverquery - Lister aller aktiven Treiber
drwtsn32.exe - Dr. Watson
dxdiag.exe - Direct X - Diagnoseprogramm
edit - DOS Editor
eudcedit.exe - Editor für benutzerdefinierte Zeichen
eventvwr.msc - Ereignisanzeige
faxserv.msc - Übersicht über freigegebene Ordner
fsmgmt.msc - Freigegebene Ordner
gpedit.msc - Gruppenrichtlinien - Editor
ias.msc - Internetauthentifizierungsdienst
ipconfig - IPConfig
joy - Gamecontroller
label - Laufwerk umbenennen
lusrmgr.msc - Benutzer und Gruppen
magnify - Bildschirmlupe
mem - Speicher Belegung
msconfig.exe - Systemkonfigurationsprogramm
mstsc.exe - Remotedesktopverbindung
narrator.exe - Sprachausgabe
ntbackup.exe - Sicherungs - Wiederherstellungs - Assistent
ntmsmgr.msc - Wechselmedienverwaltung
ntmsoprq.msc - Übersicht über Wechselmedien
odbcad32.exe - ODBC-Datenquellen-Administrator
osk - Bildschirmtastatur
packager.exe - Objekt Manager
perfmon.msc - Systemmonitor
progman.exe - Programm Manager
regedit.exe - Registrierungs - Editor
regedt32.exe - Registrierungs - Editor
rtcshare.exe - Gemeinsame Sitzungen
secpol.msc - Sicherheitseinstellungen
services.msc - Diensteverwaltung
gpedit.msc - Gruppenrichtlinien (Pro-Version)
shrpubw.exe - Freigabe erstellen
sigverif.exe - Dateisignaturverifizierung
sysedit - Systemkonfigurationseditor
syskey.exe - Sichern der XP Kontodatenbank
taskmgr.exe - Task - Manager
telnet.exe - Telenet
tourstart.exe - XP Tour
utilman.exe - Bildschirm Lupe + Tastatur
winchat.exe - Windows Chat
Windbver.exe - SQL-Server
wmimgmt.msc - WMI-Steuerung
zurück zum Menü
Befehle für servergestützte Anwendungen:
adsiedit.msc - Microsoft Management Console (MMC)-SnapIn
dfsgui.msc - DFS (verteiltes Dateisystem)
dhcpmgmt.msc - DHCP Admin
dnsmgmt.msc - DNS Manager
dsa.msc - Active Directory
iis.msc - IIS Verwaltung nur bei installiertem IIS
mmc - leere Management-Konsole
mscorfcg.msc - mmc snapin
rrasmgmt.msc - Routing und RAS
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Ausführen:
Rundll32 diskcopy.dll,DiskCopyRunDll -->> Disk kopieren
Rundll32 shell32.dll,ShellAboutA -->> WindowsXP Info
Rundll32 shell32.dll,SHHelpShortcuts_RunDLL Connect -->> Netzlaufwerk verbinden
shell32.dll,Control_FillCache_RunDLL -->> Systemsteuerungs-Applets neu einlesen
shell32.dll,Control_RunDLL main.cpl,@<Zahl> -->> 0 Maus//1 Tastatur//2 Drucker//3 Schriftarten//4 Energie
rnaui.dll,RnaDial <Provider> -->> DFÜ Verbindung herstellen
Internen Bildbetrachter abschalten
regsvr32 /u shimgvw.dll
Nach dem anklicken von 'OK' wird in einem Meldungsfenster die erfolgreiche Deregistrierung der DLL angezeigt.
regsvr32 shimgvw.dll ->Zur Wiederaktivierung
regsvr32 Shdocvw.dll -->> Reset von html und http Registryeinstellungen
regsvr32 /i shell32 -->> Reset von Treiber, Pfade, und anderen Registryeinstellungen
Prüft die Aktivierung
c:\windows\system32\oobe\msoobe /a
zurück zum Menü
Fehler: Error - MSN Messenger 0x81000370 Error
aber auch für Errors in den Bereichen: IE-Error, Problemen mit Fax, Remote Access, Palm oder Handheld-Software
in Verbindung mit einem Modem, sowei DNS Error usw
regsvr32 Dssenh.dll
regsvr32 Gpkcsp.dll
regsvr32 Slbcsp.dll
regsvr32 Sccbase.dll
Defragmentierung mit Schalter starten
defrag C: /all
/f (optimierung total)
/q (nur freier Speicher)
/nopromt
/detailed
Defrag aus Kontexmenü (Rechtsklick)
Erstelle eine Textdatei, nenne sie "context_defrag.INF"
mit diesem Inhalt:
[version]
signature="$CHICAGO$"
[DefaultInstall]
AddReg=AddMe
[AddMe]
HKCR,"Drive\Shell\Defrag\command",,,"DEFRAG.EXE %1"
zurück zum Menü
Windows interne bzw implementierte Defrag-Routine vorziehn:
defrag c: -b
Registry Defrag
DOS oder Eingabeaufforderung-> scanreg /opt
Fehlerprüfung und Datenbanken neu erstellen-> scanreg /fix
Weitere Befehle über Ausführen:
msconfig
regedit
winipcfg /all
asd.exe
sigverif
sfc.exe /purgecache /cachesize=100 (leert Treiber-Install-Temp)
gpedit (Gruppenrichtlinien)
rconsole (on Workstations)
devmgmt.msc (Geräte Manager)
diskmgmt.msc (Partitionen ändern)
Platte von Fat/Fat32 in NTFS konvertieren ohne Datenverlust/ohne Format
cmd /C: /fs:ntfs
zurück zum Menü
Geschschwätzige MS.dll's abschalten
Ausführen ->
Es handelt sich um diese DLLs: regwizc.dll & licdll.dll
regsvr32.exe /u %windir%\system32\regwizc.dll
regsvr32.exe /u %windir%\system32\licdll.dll
IE neu einspielen:
Windows CD einlegen -> Ausführen
rundll32.exe setupapi,InstallHinfSection DefaultInstall 132 %windir%\inf\ie.inf
zurück zum Menü
IE auf Werkseinstellung zurücksetzen / IE-Reset
Ausführen ->
regsvr32 /i urlmon.dll
regsvr32 /i actxprxy.dll
regsvr32 /i shdocvw.dll
regsvr32 /i mshtml.dll
regsvr32 /i msjava.dll
regsvr32 /i shell32.dll
regsvr32 /i oleaut32.dll
regsvr32 /i browsui.dll
*.cab - Dateien anzeigen:
regsvr32 cabview.dll
Ein IE6-Browser für mehrere Win-Versionen nutzen
Zunächst die Internet Explorer Setupdatei bei MS herunterzuladen.
Diese speichern dann im Verzeichnis z.B. C:\IE6\
Ausführen ->
"C:\IE6\ie6setup.exe" /c:"ie6wzd.exe /d /s:""#E" (Mit den Anführungszeichen)
zurück zum Menü ---------------------------------------------------------
Netzwerk Reset/Werkseinstellung:
in C:\Windows\System32 wechseln -> Eingabeaufforderung ->
netsh int ip reset tcpreset.txt
tcp/ip Stack wird auf Defaultwerte zurückgesetzt.
Das Ergebnis ist anschließend in der Datei tcpreset.txt abgespeichert
Lokalen DNS-Cache löschen
unter Ausführen:
IPCONFIG /flushdns
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Windows völlig automatisch installieren
benötigt werden nur die auf der Windows Setup CD enthaltenen Windows Deployment Tools und eine Diskette:
Windows Setup CD einlegen, zum Verzeichnis wechseln:
SUPPORT\TOOLS\DEPLOY.CAB
den Inhalt der DEPLOY.CAB durch einfaches Doppelklicken in einen beliebigen Ordner kopieren: z.B.:
"c:\deploy" dann die Datei "setupmgr.exe" doppelklicken
Neue Antwortdatei erstellen (Create now),
Unbeaufsichtigte Installation (Unattended Setup)
das Betriebssystem auswählen:
Windows XP Home Edition, Windows XP Professional,
Windows Server 2003 Standard Edition,
Windows Server 2003 Enterprise Edition,
Windows Server 2003 Web Edition
-dann auf Vollautomatisiert (Fully automated),
Nein, diese Antwortdatei wird für die Installation von CD verwendet (Set up from CD)
Jetzt mußt du sämtliche Fragen beantworten die sonst während des Setups auftauchen:
Allgemeine Einstellungen (General Settings)
Software anpassen (Name and Organisation)
Anzeigeeinstellungen (Display Settings)
Zeitzone (Time Zone)
Produkt Key angeben (Product Key)
Netzwerkeinstellugen (Network Settings)
Computernamen (Computer Names)
Administratorkennwort (Administrator Password)
Netzwerkkomponenten (Networking Components)
Arbeitsgruppe oder Domäne (Workgroup or Domain)
Erweiterte Einstellungen (Advanced Settings)
Telefonie (Telephony)
Regionale Einstellungen (Regional Settings)
Sprachen (Languages)
Browser und Shelleinstellungen (Browser and Shell Settings)
Installationsordner (Installation Folder)
Drucker installieren (Install Printers)
Einmaliges Ausführen (Run Once)
Zusätzliche Befehle (Additional Commands)
die erstellte Datei unattended.txt in winnt.sif umbennen und auf eine Diskette kopieren,
zur Installation die Windows CD in das CD-Rom Laufwerk,
von der CD booten, dann sofort die Diskette in das Diskettenlaufwerk geben,
Setup schaut kurz auf der Diskette nach, fragt noch ob die Festplatte gelöscht werden darf und
stellt die Installation völlig automatisch fertig!
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Registry Tweaks:
Per Prefetcher eine Applikation vorladen
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung der Anwendung, die Sie schneller laden lassen möchten.
Wählen Sie aus dem erscheinenden Kontextmenü nun Eigenschaften.
2. Ergänzen Sie den Eintrag bei Ziel um die Parameter /prefetch:1
3. Klicken Sie auf OK. Jetzt wird der Prefetch, unabhängig von der Einstellung in der Registry,
für zB PhotoImpact eingesetzt.
Leider ist diese Einstellung sehr experimentell und funktioniert nicht mit sämtlichen Anwendungen.
Sollte da also eine Fehlermeldung erschinen, so sollte man diesen Parameter wieder entfernen .
Bei abgeschaltetem Anwendungs-Prefetch (EnablePrefetcher = 2 in der Registry, siehe oben)
ist der Schalter /prefetch:1 nicht einsatzfähig.
Bei eingeschatetem Prefetch erkennt Windows häufig benutzt Programme automatisch und läd Sie in den "PF"Ordner.
Warum gibt es dann diesen Schalter?
Es gibt leider keine offiziellen Microsoft Dokumentationen zum Thema
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"Desktop heap" Beschränkungen ändern
Jede Anwendung und jedes Fenster benutzen einen bestimmten Desktop heap in dem sie Menus, Variablen, Schriftarten,
Druckertreiber oder Unterfensters speichern. Wenn Sie den Desktop Heap zu gunsten der gleichzeitig laufenden
Programme erhöhen möchten so müssen Sie die folgenden Schritte durchführen:
Erweitern Sie den HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\SubSystems\Windows
und doppelklicken Sie auf den langen %SystemRoot%\system32\csrss.exe ObjectDirectory=\Windows.... Wert.
Fahren Sie nun mit dem Cursor bis zur Mitte und ändern Sie den SharedSection=1024,3072,512 Wert nach
SharedSection=1024,5120,512.
Die mittlere Zahl bestimmt die Größe des Desktop Heap in KB:
Somit benutzen Sie anstelle von 3 MB nun 5 MB an Desktop Heap für Applikationen!
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Prozesse mit höher Priorität starten lassen:
über Eingabeaufforderung ->
Echo off
Start /high C:\Programe\Trillian\trillian.exe
Anstelle des Paramters /high kann auch:
- /Realtime: Die gesamte Leistung wird der CPU zugeordnet, wobei ich dies nicht empfehlen kann, da das System sehr instabil werden könnte.
- /High: Die meiste Leistung der CPU wird für das Programm verwendet.
- /AboveNormal: Der Anwendung werden etwas mehr als die üblichen Prozessorressourcen zugeteilt (ca. 10-30 % über dem Durchschnitt).
- /Normal: Das sollte klar sein, wobei dies hier ja keinen Sinn macht, da es dir Standardeinstellung ist.
- /BelowNormal: Der Prozessor teilt nur halb soviele Ressourcen dem Programm zu, wie üblich.
- /Low: Der gewünschten Anwendung wird von der CPU kaum aufmerksamkeit geschenkt und sehr langsam verarbeitet.
speichern Sie dieses, wie in unserem Beispiel, als "All Files" und Trillian.bat
3. Legen Sie sich von dem Ordner C:\WINDOWS\Priorityregeln nun Verknüpfungen zu jeder dieser .bat Dateien auf dem
Desktop an und versehen Sie diese mit dem Symbol des dazugehörenden Programmes:
Rechtsklick auf die Datei und Properties wählen - daraufhin auf Change Icon klicken und zum Ordner des Programmes
navigieren.
Ab sofort können Sie ihre Programme mit der gewünschten Priorität starten, ohne jedesmal den Taskmanager
bemühen zu müssen.
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System Optimierungszeiten ändern
Mit einem Befehl können Sie Windows dazu zwingen, dass es alle Hintergrund-Prozesse sofort abarbeitet,
die es normalerweise in ruhigen Minuten durchführen würde.
Öffnen Sie "Start/Ausführen" und tippen Sie dann diese Zeile ein:
Rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
Ok klicken, dann startet die die Optimierung. Optimierungszeiten von 10 Sekunden bis zu 1 Minute.
Kann man auch als .bat-Datei im Autostart ablegen.
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Parameter von convert.exe
mit denen Sie die Konvertierung beeinflussen können.
/fs:ntfs
Gibt an, dass das Laufwerk in NTFS konvertiert wird.
/v
Während der Konvertierung werden sämtliche Meldungen angezeigt.
/x
Erzwingt die Konvertierung auch mit Datenträgern, die aufgrund fester Dateizugriffe (z.B. von einer Applikation) scheinbar nicht konvertiert werden können.
Hinweis: Beenden und speichern Sie vor Anwendung dieses Befehls sämtliche Applikationen bzw. Daten.
/cvtarea:Dateiname
Bestimmt, dass die MFT-Datei (Master File Table, beinhaltet Informationen zu jeder Datei auf der Festplatte) in eine Datei
(z.B. mit dem Namen „mftfile) geschrieben wird.
/nosecurity
Es werden keine Standardsicherheitsberechtigungen erstellt diese müssen selbst gesetzt werden.
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IRQ Verteilung
0-2 nicht verwendbar
3-4 frei verwendbar
5 Drucker2/Soundkarte
6 Diskettenlfw.
7 Drucker
8 CMOS-Uhr
9 nicht verwendbar/Grafikkarte
10-11frei verwendbar
12 PS/2 (Maus)
13 NumLook
14 IDE-Controller
15 IDE-Controller
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RamSpeicher-Überschuss sinnvoller nutzen
Öffnen der system.ini und den Eintrag unter [386Enh] setzen:
ConservativeSwapfileUsage=1
Hinweis: Ab Windows 2000 bringen Einträge in der system.ini und win.ini nur noch bedingt etwas,
zB im Bezug auf 16bit Anwendungen. Also eher für Win98 und Co gedacht.
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Die SVCHOST -Tasks auflisten lassen:
Über Eingabeaufforderung ->
tasklist/svc>C:\tasklist.txt
Auf C:\ ist dann ein Textfile, Namens "tasklist.txt", abgelegt, in dem die Tasks aufgeschlüsselt sind.
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msconfig
Start/Ausführen und tippe "msconfig -4" ein.
Ruft Systemkonfigurationsprogramm im Register 4 (Boot.ini) auf
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Windows XP Installationsparameter
Win 98 Startdiskette einlegen, und auf XP-CD im Ordner i386 die Datei WINNT32.EXE suchen
und mit den folgenen Parameter dahinter versehn und starten.
/S Quellpfad Gibt den Ort der Win NT Quelldateien an
/T:d:\temp Pfadangabe der Setupdateien bzw des Tempordners (D:\temp)
/I Datei Gibt die INF-Datei an, die bei der Installation verwendet werden soll.
Standard-Angabe ist DOSNET.INF (Ohne Pfad, da sich NT nach der Angabe unter /S richtet)
/IW ohne Liz.bestätigung
/IH ohne Reg.-Prüfbestätigung
/O Nur Setup Disketten erstellen
/OX Setup-Disketten für CD-ROM erstellen und Disketten-Installation durchführen
/X Keine Setup Disketten erstellen
/F Keine Überprüfung der Dateien beim Kopieren (nur bei WINNT.EXE)
/C Keine Überprüfung des Speicherplatzes (nur bei WINNT.EXE)
/B Installation ohne Disketten, alle Daten werden auf die Festplatte kopiert
/U Unbeaufsichtigte Installation durch die Angabe einer Skriptdatei (nur bei WINNT.EXE)
/UDF Definiert die Zeichenfolge, die verwendet wird, um bestimmte Abschnitte der Skriptdatei für die unbeaufsichtigte
Installation durch die, mit dieser Zeichenfolge gekennzeichneten Abschnitte in der UDF-Datei zu ersetzen.
/W Installation unter Win 3.x bzw. Win 95
/R Optionales Verzeichnis erstellen (nur bei WINNT.EXE)
/RX Optionales Verzeichnis kopieren (nur bei WINNT.EXE)
/PJ install. mit Powermanagement
/IS ohne Scandisk
/IN ohne Netzwerk
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XP Home zu Pro Lite
CD einlegen ->Datei im Ordner "Value-add\Msft\Ntbackup" auf CD suchen
und da die ntbackup.msi ausführen
Dann die Software TweakUI downloaden, oder das Tool "TweakUI" aus den "MS PowerToys".
Dann einen Autologon erstellen
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Fehlerhafte Bits abfragen
zur Eingabeaufforderung ->
fsutil dirty {query | set} C:
danach ->
chkdsk /f (zum sichern und beheben)
fsutil behavior query disab lelastaccess
(zur Abfragen welche Einstellung zZ aktiv ist)
ist das Ergebnis dann „0“ muss dieser Befehl eingegeben werden:
fsutil behavior set disablelast access 1
Damit ist nach dem nächsten Neustart die Aktualisierung der letzte Zugriffszeit abgeschaltet.
Mit „fsutil hardlink create“ erstellen man eine Datei, welche lediglich auf eine
Andere verweist (Verknüpfung), zB so:
fsutil hardlink create c:\text2.txt c:\text1.txt
Diese Datei belegt nur einmal Plattenplatz, existiert dann aber unter einem zweiten Namen.
C:\$Extend\$usnjrnl:$J:$DATA
Auch das Problem mit den fragmentierten C:\$Extend\$usnjrnl:$J:$DATA - Dateien bekommt man
mit diesem Befehl in den Griff.
"Indexdienst" deaktivieren ->> Ausführen ->> fsutil usn deletejournal /D X: (X = steht für zu defrag. Laufwerk)
zurück zum Menü
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Erstellen und löschen von Partitionen
Entweder über "Ausführen" oder über "Eingabeaufforderung"
DISKPART [/add] | [/delete] [Gerätename | Laufwerkname | Partitionsname] [Größe]
Ohne Parameter startet der Befehl DISKPART den Windows-Zeichenmodus von DISKPART.
/add Erstellt eine neue Partition
/delete Löscht eine vorhandene Partition
Gerätename
Das Gerät auf dem die Partition erstellt oder gelöscht werden soll. Mit dem Befehl MAP kann der Namen dann ermittelt werden.
Beispiel für einen Gerätenamen: \Device\HardDisk0
Lauwerkname
Die zu löschene Partition. Kann nur gemeinsam mit /delete verwendet werden.
Beispiel für einen Laufwerknamen: D:
Partitionsname
Die zu löschene Partition kann anstelle von Gerätename verwendet werden. Wird nur gemeinsam mit /delete verwendet.
Beispiel für einen Partitionsnamen: \Device\HardDisk0\Partition1 Größenangabe Größe in MB
Löschen einer Partition:
DISKPART /DELETE \DEVICE\HARDDISK0\PARTITION3
DSIKPART /DELETE F:
Erstellen einer Partition von 2 GB:
DISKPART /ADD \DEVICE\HARDDISK0 2000
zurück zum Menü
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Timeout für potenziell abgestürzte Programme ändern
Besonders geeignet für langsamere Rechner
Ausführen ->> Regedit ->>
Suche nun dem Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\ Desktop und
klicke im rechten Fenster den Wert HungAppTimeout an und ändere nun den Wert
in Millisekunden. Setze hier nun 10000 = 100 Sek ein.
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Welche Dateitypen gehören zu welchen Anwendungen
mit Assoc.exe und Ftype.exe anzeigen und verwalten...über Eingabeaufforderung zB:
assoc .jpeg -> als Antwort kommt bei mir zB ".jpg=IrfanView.jpg"
Um Dateiverknüfung zu ändern, von zB IrfanView zu MS-Paint
ftype IrfanViewJPEG= "C:\WINDOWS\system32\mspaint.exe" "%1" eingeben
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Einige DOS-Befele
edit
copy
ren = Rename
attrib / -r -a -s -h
md = make Direktory - legt Ordner an
netstat = Netzwerklister
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tracert = verfolgt Route einer IP oder Web-Adresse zB: "tracert www.t-onpup.de" -- (ohne ")
weitere Optionen für den Befehl tracert -h100 -d -j -w60
ping www.t-onpup.de -n 1000 // "-n 1000" = die Anzahl der PINGs
netconfig /yes
netdiag /Name /Status
nethelp errornum suffix
netinit (NetStart Netbind) /Dynamic
netlogoff /yes
netlogon userpass(passwort)/Domain/yes/Savepw:no
netsend {NameI*I/Domain[:Name]I/user}Text
netsend PCName Text
netshare
netver
netview [\\Computer] [/yes]
netview [/workgroup:Domain]
netuse x:\\Computer\Pfad\Ordner
assoc
zurück zum Menü
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Kontextmenüeintrag "DOS - Fenster hier öffnen" im Rechtsklick-Menü
Einrichten:
Regedit -> HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell
1) neuen Schlüssel:
"Neu -> Schlüssel" Nenne den neuen Schlüssel "DOS" mit dem Wert
"&DOS - Fenster hier öffnen"
2) neuen Unterschlüssel:
"Neu -> Schlüssel" Nenne den neuen Schlüssel "Command" mit dem Wert "CMD"
Kontextmenüeintrag "Verwalten" im Rechtsklick-Menü
Einrichten:
Regedit -> HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell
1) neuen Schlüssel: Neu -> dword - Name: SuppressionPolicy
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\shell\services]
@=hex(2):53,00,65,00,72,00,76,00,69,00,63,00,65,00,73,00,00,00
"SuppressionPolicy"=dword:4000003c
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\shell\services\command]
@=hex(2):25,00,77,00,69,00,6e,00,64,00,69,00,72,00,25,00,5c,00,73,00,79,
00,73, 00,74,00,65,00,6d,00,33,00,32,00,5c,00,6d,00,6d,00,63,00,2e,00,65,00,78,00,
65,00,20,00,2f,00,73,00,20,00,25,00,53,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,52,
00,6f,00,6f,00,74,00,25,00,5c,00,73,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,33,00,
32,00,5c,00,73,00,65,00,72,00,76,00,69,00,63,00,65,00,73,00,2e,00,6d,00,73,
00,63,00,20,00,2f,00,73,00,00,00
zurück zum Menü ---------------------------------------------------------------------
WIA-Logbuch auslesen
Das geheime WIA-Logbuch, in das Windows alle Unregelmäßigkeiten einträgt
Ausführen: "%WINDIR%\WIADEBUG.LOG"
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Performance des NTFS Dateisystems verbessern
Größe der "Contiguous File Allocation" optimiert:
Ausführen-> Regedit ->HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem
Erstelle neuen DWORD, oder Wert ändern:
"Neu -> DWORD"
DWORD = "ContigFileAllocSize"
Wert: 200 (hex)
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Schneller Löschen ohne Papierkorb?
Beim Löschforgang mit der Taste "Entf" gleichzeitig die "Shift"-Taste gedrückt halten.
So werden Daten sofort gelöscht, und nicht erst in den Papierkob verschoben.
---------------------------------------------------------------------
Von Wo nach Wo sind Updates möglich:
Windows 98 -> XP Home -> XP Pro
Windows ME -> XP Home -> XP Pro
Win NT 3.51 -> XP Home -> XP Pro
Win NT 4 -> XP Home -> XP Pro
Win 2000 -> XP Home -> XP Pro
WinXP Home -> XP Home -> XP Pro
zurück zum Menü
--------------------------------------------------------
Speicher Grösseneinheiten:
In diesen Einheiten gibt man das Fassungsvermögen von Speichermedien oder eines Arbeitsspeichers an.
| Bit |
1 Bit |
|
| Byte |
8 Bits |
|
| Kilobyte |
1024 Bytes |
1024 Bytes
|
| Megabyte |
1,048,576 Bytes |
1024 Kilobytes |
| Gigabyte |
1,073,741,824 Bytes |
1024 Megabytes |
| Terabyte |
1,099,511,627,776 Bytes |
1024 Gigabytes |
| Petabyte |
1,125,899,906,842,624 Bytes |
1024 Terabytes |
| Exabyte |
1,152,921,504,606,846,976 Bytes |
1024 Petabytes |
Was ist Hz/MHz/GHz ?
Hertz (Hz) ist die Maßeinheit dafür, wie oft sich ein Vorgang pro Sekunde wiederholt (Frequenz).
1 MegaHertz (MHz) entspricht 1 Million, 1 GigaHertz (GHz) 1 Milliarde Ereignisse pro Sekunde.
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Speicheradressierung von 32- und 64-Bit-Windows
Adressbereich 64-Bit-Windows 32-Bit-Windows
VirtuellerSpeicher 16 Terabytes 4 GByte
PagingFile 512 Terabytes 16 Terabytes
PagedPool 128 GByte 470 MByte
NonpagedPool 128 GByte 256 MByte
SystemCache 1 Terabyte 1 GByte
zurück zum Menü
-----------------------------------------------------------------
Mit aktivierter Windows Firewall remote administrieren
über Eingabeaufforderung ->
netsh firewall set portopening TCP 445 ENABLE
zurück zum Menü
---------------------------------------------------------------------
Das keine IT-Lexikon:
Wofür steht die Abkürzung AMD
Advanced Micro Devices
Wofür steht die Abkürzung CPU.
Central Processing Unit ...auf deutsch: Zentrale Prozessor-Einheit
Wofür steht die Abkürzung PCI
Peripheral Component Interconnect ...auf deutsch: ~ Periphere Komponentenverbindung
Wofür steht die Abkürzung UDMA
Ultra Direct Memory Access
Wofür steht die Abkürzung ROM
Read Only Memory ...auf deutsch:nur lese Speicher
Wofür steht die Abkürzung RAM
Random-Access-Memory ...auf deutsch: Speicher mit wahlfreiem Zugriff
Wofür steht die Abkürzung DAU
Dümmster anzunehmender User
Wofür steht die Abkürzung GUI
Graphical User Interface ...auf deutsch:Graphische Bedienoberfläche
Wofür steht die Abkürzung HTML
Hypertext Markup Language
Wofür steht die Abkürzung HTTP
Hypertext Transfer Protocol
Wofür steht die Abkürzung MPEG
Moving Picture Experts Group
Wofür steht die Abkürzung YaST
Yet another Setup Tool - YaST ist ein Konfigurationswerkzeug für Linux
zurück zum Menü
Welches Computer-Unternehmen entwickelte sich aus einem CIA-Projekt und übernahm auch dessen Namen?
Oracle
Wonach oder nach wem ist die Suchmaschine Google benannt?
Nach Gogol, der Zahl 1 gefolgt von 100 Nullen, eine Anspielung auf die Leistungsfähigkeit der Suchmaschine
Wie kam Yahoo zu seinem Namen?
Das Wort stammt aus dem Buch Gullivers Reisen von Jonathan Swift
Welches Unternehmen ist nach einem Fluss benannt?
Adobe
Wofür steht die Abkürzung BenQ?
Bringing Enjoyment and Quality to Life
Woher kommt der Name der Computerfirma Atari?
"Atari" ist eine Spielsituation in dem Brettspiel Go
Wie kam Sony zu seinem Namen?
Es ist eine Mischung aus dem lateinischen Wort "sonus" für "Klang" und dem englischen Wort für "sonnig", "sunny"
Wofür steht die Abkürzung IBM?
International Business Machines
Wie soll der Apple-Computer Macintosh zu seinem Namen gekommen sein?
Apples Macintosh ist nach einer beliebten Apfelsorte in den USA benannt
Welches war das erste Apple-Gerät, das das heute charakteristische "i" im Namen trug?
Der iMac
zurück zum Menü
Funktion und Features von NTFS
New Technology File System
Das Windows NT Dateisystem NTFS besitzt herausragende Features:
-Namenslänge bis 255 Zeichen
-Namen werden in UNICODE gespeichert
-keine Limitierung der maximalen Pfadlänge
-max. Partitionsgröße 16 TB = 264
-max. Dateigröße 2 TB
-B-Baum
Attribute: alles wird als Attribut einer Datei angesehen, auch die Daten selbst (Streams)
(ab Windows XP)
Überarbeitete Funktionen der Vorversion
- Verschlüsselung des Dateisystems mit EFS
- Datenträgerkontingente (übernommen von Unix, Disk-Quota)
- Bereitstellungspunkte (übernommen von Unix, Mount Point)
- Überwachung des Pfades von verteilten Verknüpfungen
- Transparente Kompression von Dateien mit geringer Datendichte
- Änderungsjournal für Dateioperationen
Coole Schrifttricks
erstellt am 21.05.2007 (Updates bis 2009)
von M. I.
ENDE
ENDE
ENDE
ENDE
ENDE
ENDE
Vista Tips & Tricks
Der Vista Boot Loader
Das neue dafür zuständige Werkzeug heißt bcdedit
Zu sehen bekommt ihr es, wenn ihr folgendes durchführt:
Start ->Properties ->Start Menue ->Start Menu Customize, Haken unter "Run command" setzen,
und mit OK bestätigen. CMD oder Command in Ausführen eingeben -> zu
c:\windows\system32 wechseln -> bcdedit einegeben
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
12:
--
41:
42:
----------------------------------
D:\USERS\ADMINI~1>bcdedit
Screen wenn Vista auf D bootet:
Windows Boot Manager
--------------------
Identifier: {bootmgr}
Type: 10100002
Device: partition=C:
Description: Windows Boot Manager
Locale: ENG-US
Inherit options: {emssettings}
{dbgsettings}
Default: {current}
Display order: {legacy}
{current}
Timeout: 30
Windows Boot Loader
-------------------
Identifier: {current}
Type: 10200003
Device: partition=C:
Path: \Windows\system32\winload.exe
Description: Microsoft Windows
Locale: en-US
Inherit options: {emssettings}
{dbgsettings}
{5189b25c-5558-4bf2-bca4-289b11bd29e2}
Windows device: partition=C:
Windows root: \Windows
No Execute policy: OptIn
Windows Legacy OS Loader
------------------------
Identifier: {legacy}
Type: 10300006
Device: partition=D:
Path: \ntldr
Description: Legacy (pre-Longhorn) Microsoft Windows Operating System
"Legacy" ist das alte Betriebssystem (z.B. Windows XP) und mit
"Current" definiert Microsoft grundsätzlich Windows Vista.
Systembootparameter:
Wenn ein installiertes Betriebssystem standartisiert werden soll, sollte Dies "des Rätzelslösung" sein:
bcdedit /? ->zeigt alle verfügbaren Parameter an
bcdedit /enum all ->zeigt die aktuellen Boot Konfigurationen
bcdedit /export "D:\BCD Backup\BCD Backup" ->erstellt ein Backup dieses Bereiches, in diesem Fall "BCD Backup" auf Laufwerk D:
bcdedit /import "D:\BCD Backup\BCD Backup" ->stellt das Backup wieder her
bcdedit /timeout 15 ->ändert die standard Timeout-Dauer bei der Bootauswahl von 30 Sekunden auf 15 Sekunden
bcdedit /default {legacy} ->legt in unserem Beispiel XP als Standard fest
bcdedit /default {current} ->legt Vista als Standard fest
Windows Vista Installation wieder entfernen:
Wenn Du Vista nun doch auf einer zweiten Partition Deiner Festplatte angelegt hast,
besteht eine sogenannte "Dualbootumgebung".
Das bedeutet z.B Windows XP liegt auf der Partiton C:\ und Vista auf D:\
Installiert bitte auf keinen Fall Windows XP nach Vista, dann startet Vista nicht mehr,
weil: Windows XP den Bootsektor von Vista manipuliert und dadurch Vista nicht mehr startet.
Älteste Betriebssysteme müßen immer zuerst installiert werden,
so ist gewährleistet, das kein aktueller Bootloader von einem alten überschrieben wird!
Sollte dies korekt durchgeführt worden sein, erhälltst Du damit über den Windows Bootmanager beim Starten die Auswahl,
ob Windows XP oder Vista booten soll.
Von Vista wieder trennen:
Löschung der Vista Partition reicht nicht aus und sollte nicht erfolgen.
Um Vista restlos zu entsorgen, muß der vorherige Bootsektor wieder installiert werden,
damit der alte NTLDR starten kann.
Auf der Vista DVD ist das passende Tool:
Booten von der Vista-DVD und Aufruf, über das Recovery-Menü, die Eingabeaufforderung (Strg + R -> CMD).
Wechselt dort zum Laufwerksbuchstaben des DVD-Laufwerkes und danach in den Ordner Boot.
Dort angekommen gebt ihr folgendes ein:
Laufwerk:\boot>bootsect.exe /nt52 SYS mit Enter bestätigen
danach erscheint die Meldung:
Target volumes will be updated with NTLDR compatible bootcode
C: (\\?\Volume{f436dc13-6359-11da-ac03-806d6172696f})
Bootcode was successfully updated on all targeted volumes
nun Konsole verlassen und Rechner neustarten
Die Befehlszeile bootsect.exe /nt52 SYS überschreibt den Bootsektor der primären Startpartition
(Windows XP) mit dem korrekten Startcode und deaktiviert auf diesem Weg das von Vista angelegte Bootmenü.
Sowie diese Prozedur erledigt ist, könnt ihr auf eurer Start-und Systempartiton auch unbesorgt den Ordner
C:\Boot und anschließend eure Vista Partition löschen.
Overclock Nvidia-Garfikkarten
Dieser Registry-Eintrag eröffnet die Overclockmöglichkeit von Nvidia-Garfikkarten
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\NVIDIA Corporation\Global\NVTweak]
"CoolBits"=dword:00000003
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Tabelle 1
|
Bezeichnung
|
Symbol
|
vor der Standardisierung
|
nach der Standardisierung
|
|
Bit / bit
|
b
|
1
|
bit
|
=
|
1 bit
|
1
|
bit
|
=
|
1 bit
|
|
Byte
|
B
|
1
|
B
|
=
|
8 bit
|
1
|
B
|
=
|
8 bit
|
|
Kilobit
|
kbit / kb
|
1
|
kbit
|
=
|
1024 bit
|
1
|
kBit
|
=
|
1000 bit
|
|
Kibibit
|
KiBit
|
|
|
|
|
1
|
KiBit
|
=
|
1024 bit
|
|
Kilobyte
|
kB
|
1
|
kB
|
=
|
1024 B = Byte
|
1
|
kB
|
=
|
1000 Byte
|
|
Kibibyte
|
KiB
|
|
|
|
|
1
|
KiB
|
=
|
1024 Byte
|
|
Megabit
|
MBit / Mb
|
1
|
MBit
|
=
|
1024 KBit
|
1
|
MBit
|
=
|
1000 kBit
|
|
Mebibit
|
MiBit / Mib
|
|
|
|
|
1
|
Mib
|
=
|
1024 KiBit
|
|
Megabyte
|
MB
|
1
|
MB
|
=
|
1024 kB
|
1
|
MB
|
=
|
1000 kB
|
|
Mebibyte
|
MiBit / MiB
|
|
|
|
|
1
|
MiB
|
=
|
1024 KiB
|
|
Gigabit
|
GBit / Gb
|
1
|
GBit
|
=
|
1024 MBit
|
1
|
GBit
|
=
|
1000 MBit
|
|
Gibibit
|
GiBit / Gib
|
|
|
|
|
1
|
Gib
|
=
|
1024 MiBit
|
|
Gigabyte
|
GB
|
1
|
GB
|
=
|
1024 MB
|
1
|
GB
|
=
|
1000 MB
|
|
Gibibyte
|
GiB
|
|
|
|
|
1
|
GiB
|
=
|
1024 MiB
|
|
Terabyte
|
TB
|
1
|
TB
|
=
|
1024 GB
|
1
|
TB
|
=
|
1000 GB
|
|
Tebibyte
|
TiB
|
|
|
|
|
1
|
TiB
|
=
|
1024 GiB
|
|
Petabyte
|
PB
|
1
|
PB
|
=
|
1024 TB
|
1
|
PB
|
=
|
1000 TB
|
|
Pebibyte
|
PiB
|
|
|
|
|
1
|
PiB
|
=
|
1024 TiB
|
|
Exabyte
|
EB
|
1
|
EB
|
=
|
1024 PB
|
1
|
EB
|
=
|
1000 PB
|
|
Exbibyte
|
EiB
|
|
|
|
|
1
|
EiB
|
=
|
1024 PiB
|
Tabelle 2
| 1 Byte |
8 Bits |
| 1024 Bytes |
1 Kilobyte |
| 1024 Kilobytes |
1 Megabyte |
| 1 Kilobyte |
ca. 8000 Bits |
| 1 Megabyte |
ca. 8000000 Bits |
| 1 Kilobit |
1000 Bits |
| 1 Megabit |
1000000 Bits |
Tabelle 3
|
Verbindung
|
|
Theoretische
Rate in KBit
|
|
Optimale
Rate in KByte
|
|
Wahrscheinlichste
Rate in KByte
|
| 14,4 Modem |
|
14,4 kbit/s |
|
1,2 KByte/s |
|
1 KByte/s |
| 28,8 Modem |
|
28,8 kbit/s |
|
2,4 KByte/s |
|
2 KByte/s |
| 33,6 Modem |
|
33,6 kbit/s |
|
3 KByte/s |
|
2,5KByte/s |
| 56 k Modem |
|
53 kbit/s |
|
4,8 KByte/s |
|
4 KByte/s |
| Single ISDN |
|
64 kbit/s |
|
6 KByte/s |
|
5 KByte/s |
| Dual ISDN |
|
128 kbit/s |
|
12 KByte/s |
|
10 KByte/s |
| DSL - light |
|
384 kbit/s |
|
35 KByte/s |
|
30 KByte/s |
| DSL |
|
1024 kbit/s |
|
KByte/s |
|
KByte/s |
| DSL |
|
2048 kbit/s |
|
KByte/s |
|
KByte/s |
| DSL |
|
3072 kbit/s |
|
KByte/s |
|
KByte/s |
| T1 |
|
1,54 Mbis/s |
|
150 KByte/s |
|
50 KByte/s |
| CableModem |
|
6 Mbits/s |
|
300 KByte/s |
|
50 KByte/s |
| Intranet / LAN |
|
10 Mbits/s |
|
350 KByte/s |
|
35 KByte/s |
| 100 Base - LAN |
|
100 Mbits/s |
|
500 KByte/s |
|
50 KByte/s |
Tabelle 4
| IEC Standard |
| Bit |
Bit |
0 or 1 |
| Byte |
B |
8 bits |
| kibibit |
Kibit |
1024 Bits |
| kilobit |
kbit |
1000 Bits |
| kibibyte (binary) |
KiB |
1024 Bytes |
| kilobyte (decimal) |
kB |
1000 Bytes |
| megabit |
Mbit |
1000 Kilobits |
| mebibyte (binary) |
MiB |
1024 Kibibytes |
| megabyte (decimal) |
MB |
1000 Kilobytes |
| gigabit |
Gbit |
1000 Megabits |
| gibibyte (binary) |
GiB |
1024 mebibytes |
| gigabyte (decimal) |
GB |
1000 megabytes |
| terabit |
Tbit |
1000 gigabits |
| tebibyte (binary) |
TiB |
1024 gibibytes |
| terabyte (decimal) |
TB |
1000 gigabytes |
| petabit |
Pbit |
1000 terabits |
| pebibyte (binary) |
PiB |
1024 tebibytes |
| petabyte (decimal) |
PB |
1000 terabytes |
| exabit |
Ebit |
1000 petabits |
| exbibyte (binary) |
EiB |
1024 pebibytes |
| exabyte (decimal) |
EB |
1000 petabytes |
Tabelle 5
| Speicher-Kapazitäten |
| |
bit |
byte |
Kilobyte |
Megabyte |
Gigabyte |
| Bit |
1 |
8 |
8 192 |
8 388 608 |
8 589 934 592 |
| Byte |
8 |
1 |
1 024 |
1 048 576 |
1 073 741 824 |
| Kilobyte |
8 192 |
1 024 |
1 |
1 024 |
1 048 576 |
| Megabyte |
8 388 608 |
1 048 576 |
1 024 |
1 |
1 024 |
| Gigabyte |
8 589 934 592 |
1 073 741 824 |
1 048 576 |
1 024 |
1 |
| TeraByte |
8 796 093 022 208 |
1 099 511 627 776 |
1 073 741 824 |
1 048 576 |
1 024 |
| PetaTyte |
9 007 199 254 740 990 |
1 125 899 906 842 620 |
1 099 511 627 776 |
1 073 741 824 |
1 048 576 |
| ExaByte |
9 223 372 036 854 780 000 |
1 152 921 504 606 850 000 |
1 125 899 906 842 620 |
1 099 511 627 776 |
1 073 741 824 |
| ZettaByte |
9 444 732 965 739 290 000 000 |
1 180 591 620 717 410 000 000 |
1 152 921 504 606 850 000 |
1 125 899 906 842 620 |
1 099 511 627 776 |
|